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Doris Heueck-Mauß, Dipl.-Psych.
(Kurzcharakteristik)
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| Diesen Multiplikatorenkurs bieten wir für diejenigen
KollegInnen an, die bereits den 1. Teil des PET, das Erziehungs- und
Verhaltenstraining, absolviert haben. Mit Hilfe dieses 2. Teils des PET soll
sowohl die Eltern- als auch die Eltern-Kind-Kommunikation verbessert werden
(statt „Eltern“ kann hier und im Folgenden auch „Erzieher/in-Kind“ gelesen
werden). Die formale und inhaltliche Trainingsgestaltung ist darauf
ausgerichtet, dass die Eltern das erlernte Kommunikationsverhalten sowohl
dem Partner als auch dem Kind gegenüber realisieren. In allen Sitzungen wird
Nachdruck auf möglichst kongruente und offene Kommunikation und auf das
Erkennen und Akzeptieren eigener Gefühle gelegt. Die Sitzungen sind so
gestaltet, dass ein Minimum an theoretischen Erörterungen und ein Maximum an
persönlicher Erfahrung für die Eltern gewährleistet ist. Die persönliche
kognitive und emotionale Erfahrung der Eltern in konkreten
Kommunikationssituationen bilden den Ausgangspunkt für die Lernvorgänge.
Wenn passend und hilfreich, werden die Beziehungen zu den im ersten
Trainingsabschnitt – Erziehungs- und Verhaltenstraining - erarbeiteten
Konzepten und Vorgehensweisen von der Trainerin aufgezeigt und in der Gruppe
diskutiert. Ziele des Multiplikatorenkurses „Partnerschaftliche Kommunikation“: 1. – 3. Tag: Kennen lernen des PET–Kommunikationstrainings über Demonstration, Erleben und Reflexion der Lernschritte. 3. – 4. Tag: Einüben der Lernschritte, mit dem Ziel, das PET-Kommunikationstraining oder Elemente daraus in der Arbeit mit Eltern und/oder Erziehern eigenständig durchführen zu können. Inhalte:
Training des Trainerverhaltens: Rollenspiele zur Durchführung einzelner
Schritte; Hinweise auf typische Situationen und Effekte im Training; Umgang
mit Arbeitsmaterialien |
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