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Scott D. Miller, Ph.D.
(Kurzcharakteristik)
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| Scott D. Miller war bereits
1999 im MFK zu Gast. Seine anschauliche, erfrischende und zum Weiterdenken
anregende Vortragsweise gepaart mit seinem fundierten theoretischen Wissen
und den darauf basierenden Anregungen zur Zusammenarbeit zwischen KlientIn
und TherapeutIn, hat uns bewogen, ihn erneut einzuladen. In diesem Seminar wird Scott D. Miller, ein Mitbegründer des „Institute for the Study of Therapeutic Change“, Erkenntnisse vorstellen, die dazu dienen, die Praxis der Therapie neu zu beleben und zugleich die Effizienz der Therapie in den Blick zu nehmen. In seiner Präsentation bezieht er sich auf zahlreiche Studien zu therapeutischen Wirkfaktoren, die u.a. er und seine Kollegen durchgeführt haben. Vor dem Hintergrund dieser wegweisenden Ergebnisse zum Behandlungserfolg – die sich unabhängig vom jeweiligen Therapiemodell zeigen – werden die TeilnehmerInnen lernen, wie sie sich an die spezifischen Bedingungen ihrer KlientInnen ankoppeln können, um eine wirklich tragfähige therapeutische Beziehung aufzubauen. Mit diesem klientengeleiteten Vorgehen kann ein Optimum an Wirkung und Wirksamkeit für KlientInnen erreicht werden. So werden „KlientInnen zum Helden bzw. zur Heldin des Dramas, das Therapie genannt wird“ (Carl Rogers, 1951). Inhalte: Drei Gründe, die für die Schwierigkeiten verantwortlich sind, mit denen TherapeutInnen im Gesundheitswesen konfrontiert sind.
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